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Wander-Destination Ötztal 

Hype ums Wandern

22.04.2020

Laut einer Studie kommen 37 Prozent aller österreichischen Sommerurlauber zum Wandern und Bergsteigen. Die Interessen der Gäste variieren dabei je nach Fitness, Alter und Herkunftsland. 

Kraftvoll, schön und wild. Die Naturfaszination, die den Ötztaler „Gletscherpfarrer" Franz Senn zu einem Wegbereiter des Alpinismus werden ließ, trifft auch den aktuellen Zeitgeist. Insbesondere die Möglichkeit individuelle Freiräume in der weitläufigen Natur- und Berglandschaft zu genießen, stellt ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal dar. Diesen Trend greift etwa auch die Tirol Werbung mit ihrer aktuellen Sommerkampagne auf, die den Titel trägt „Es geht Bergauf“. Dank kontinuierlichem Ausbau des Angebots und laufender Verbesserung der Infrastruktur verfügt das Ötztal heute über eine Top-Infrastruktur mit einem Wegenetz von 1.600 Kilometern Länge.    

Wandern im Ötztal

Für jeden Wander-Typ wurde ein Konzept entwickelt: 

Der Weitwanderer hat eine starke Verbindung zur Natur, verbringt gerne viel Zeit mit Gleichgesinnten und trainiert seine Ausdauer. Der 180 km lange Ötztaler Urweg punktet mit seinem Rundum-Service, der Online-Buchbarkeit und der flexiblen Tourengestaltung. Auf geübte Bergsteiger wartet der Ötztal Trek mit 22 Etappen, rund 17.000 Aufstiegshöhenmetern und 215 km Länge. Auch der Fernwanderweg E5 ist bei dieser Zielgruppe sehr beliebt. 

Der Genusswanderer verbringt am liebsten eine unbeschwerte Zeit mit Familie und Freunden. Auf den urigen Almzeit-Hütten werden heimische Schmankerln verkostet. Wasserspielplätze entlang der Wege stillen den Bewegungshunger der kleinen Wanderer. Im WIDIVERSUM in Hochoetz können sich die Kinder auf Themenwanderwegen, beim 5D-Abenteuer und zahlreichen Spiel- und Lernstationen austoben. 

Der hochalpine Wanderer findet sein Glück auf imposanten Berggipfeln wie der Wildspitze, dem Acherkogel, Schalfkogel oder Schrankogel. In einem klassischen Bergsteigerdorf wie Vent fühlt er sich zuhause. Beim anspruchsvollen Mainzer Höhenweg meistern kleine Gruppen mehrere Dreitausender und passieren einige Gletscher der Ötztaler Alpen. 

Der Entdecker-Erlebniswanderer liebt das Element Wasser. Natürliche Bäche im Tal, gewaltige Wasserfälle wie der Stuibenfall oder kristallklare Bergseen: nicht umsonst wird das Ötztal auch das Tal der 1.000 Quellen genannt. Beim Waalweg in Umhausen aber auch bei Wanderungen von Hütte zu Hütte und auf leichte Gipfel kommt der abenteuerliche Gast voll auf seine Kosten. 

 

Umfassende Marketingmaßnahmen 

Das Wanderangebot wird von Ötztal Tourismus laufend auf nationalen und internationalen Messen präsentiert, wie z.B. auf dem Bergsportdag Utrecht, dem größten Bergsportevent in den Niederlanden. Mittels Außenwerbung sowie Online- und Social Media-Kampagnen werden Gäste aus den wichtigsten Märkten Österreich, Deutschland, Schweiz, Niederlande, Belgien und Frankreich zielgenau erreicht. Die öffentliche Aufmerksamkeit steigt durch Kooperationen mit Wirtschaftspartnern oder Kampagnen der Österreich Werbung. Die Kampagnen werden außerhalb von Österreich ab Juli ausgespielt.

 

Der Ötztaler Sommergast in Zahlen* 

  • Durchschnittsalter: 48,2 Jahre
  • Beliebteste sportliche Aktivitäten: 83 % Wandern, 43 % Schwimmen/Baden, 33 % Radfahren/MTB
  • Zufriedenheit: 63 % sind äußerst begeistert von den Wanderwegen, 58 % von den Seilbahnen und Liften
  • Durchschnittliche Ausgaben pro Nacht: € 199,00
  • 75 % würden das Ötztal als Destination sehr wahrscheinlich weiterempfehlen

 

*T-MONA Urlauberbefragung Sommer 2019 im Ötztal 

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